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Übung BOSCH-Dienst

 

Bosch-Dienst Hofmann „in Flammen“

Großübung der FFW Kronach erfolgreich

Eine Großübung führte die Feuerwehr Kronach am Betriebsgelände der Firma Bosch-Dienst Hofmann in der Kronacher Industriestraße durch. Angenommen wurde ein Brand im Werkstattbereich mit starker Rauchentwicklung, wobei mehrere Mitarbeiter im Gebäude vermisst wurden. Gleichzeitig waren Personen im 2. Obergeschoß des angebauten Wohn- und Geschäftshauses vom Brandrauch eingeschlossen.

Zunächst rückte der Löschzug, bestehend aus dem Löschgruppenfahrzeug, der Drehleiter, dem Tanklöschfahrzeug und dem Einsatzleitfahrzeug zur „Schadensstelle“ an. Der Angriffstrupp hatte sich bereits während der Einsatzfahrt mit schwerem Atemschutz ausgerüstet und konnte so sofort zur Personenrettung vorgehen. Parallel wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die eingeschlossenen Personen aus dem Hauptgebäude zu holen. Weitere Trupps rüsteten sich mit Atemschutz aus und gingen zur Vermisstensuche sowie zur Brandbekämpfung vor.

Da viele Trupps Atemschutz und eine umfangreiche Löschwasserversorgung aufgebaut werden musste, gab Einsatzleiter Gottfried Möller 2. Alarm für die restlichen Fahrzeuge der Feuerwehr Kronach. Zwei weitere Löschgruppenfahrzeuge, der Gerätewagen Atem-/Strahlenschutz, ein Tragkraftspritzenfahrzeug, der Schlauchwagen sowie der Rüstwagen fuhren daraufhin zum „Brandobjekt“. Neben dem städtischen Hydrantennetz wurden von der nahen Rodach zwei Schlauchstrecken zum ca. 200 Meter entfernten Betriebsgelände aufgebaut. So konnte schließlich aus allen Rohren Wasser in die „Flammen“ gepumpt werden. Auch die Drehleiter hatte mittlerweile die Menschenrettung erfolgreich durchgeführt und konnte über ein am Korb der Leiter befestigtes Wenderohr die Brandbekämpfung unterstützen.

Im Anschluss an die Übung dankten die beiden stellvertretenden Kommandanten Gottfried Möller und Kreisbrandmeister Martin Panzer der Betriebsleitung für die Überlassung des Übungsobjektes. Es habe sich gezeigt, dass die Mannschaft für den Ernstfall sehr gut gerüstet sei. Auch die örtlichen Voraussetzungen seien sehr gut. Durch die hervorragende Wasserversorgung aus dem städtischen Hydrantennetz entlang der Industriestraße und der Nähe zur Rodach sei immer ausreichend Löschwasser vorhanden.

Im Namen der Betriebsleitung dankte Günter Hofmann der Kronacher Feuerwehr. Es sei eine beeindruckende Übung gezeigt worden. Hofmann lud die Wehrmänner daher zu einem anschließenden Imbiss ein und übergab eine Spende in die Vereinskasse.

 

Bericht: Stefan Wicklein
Fotos: Hofmann

 

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