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Ausrüstung übergeben

 

Wehr erhält wichtige Geräte

Auf Grund der Unterstützung von drei Sponsoren war es am 25. April 2007 bei der Kronacher Feuerwehr möglich, neue Gerätschaften im Feuerwehrhaus einzuweihen.

Der Vorsitzende der Wehr, Georg Hugel, und Bürgermeister Manfred Raum freuten sich über den finanziellen Beitrag der Firma Scholz aus Gundelsdorf, der Familie Raschpichler, Inhaber der Stern-Apotheke, und des Kommandanten Burkhard Grebner.

Zwar habe die Stadt bei den Gesamtinvestitionen in Höhe von 11 400 Euro auch einen finanziellen Anteil bereitgestellt, doch hätten diese „Handwerkszeuge“ ohne die Unterstützung der Spender nicht angeschafft werden können, sagte der Vorsitzende. Die Feuerwehr Kronach wisse um die finanzielle Situation der Stadt. Deshalb solle mit dieser Geste dokumentiert werden, dass die Wehrmänner und auch einige Bürger durchaus bereit seien, die Kommune finanziell zu entlasten.

Stellvertretender Landrat Joachim Doppel wies auf die immense Bewährungsprobe hin, welche die Feuerwehr Kronach in den ersten Monaten des Jahres 2007 habe bewältigen müssen. Er dankte den Wehrmännern für ihre Einsatzbereitschaft.  Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger bezeichnete die Anschaffungen als sinnvoll, trügen diese doch zur Sicherheit der Kameraden bei. Er wies zudem darauf hin, dass diese neuen Gerätschaften keine Almosen, sondern notwendige Werkzeuge seien, welche die Wehrmänner für ihre freiwillige Arbeit benötigten.

Die kirchliche Weihe nahmen Martin Gundermann und sein katholischer Kollege, Regionaldekan Günter Hübner, vor. Der evangelische Pfarrer gab zu bedenken, dass Helme, Atemschutzgeräte und Jacken zwar den Körper, aber nicht die Seele schützten. Diese Kleidungsstücke gäben eine gewisse Sicherheit nach außen, könnten aber nicht einem aktiven Mann im Einsatz die Angst nehmen. Darum solle auch immer Gott eine Rolle spielen.

Anschließend ging Kommandant Burkhard Grebner auf die technischen Details der Gerätschaften ein. Angeschafft wurden ein Hochdruck-Feuerlöschgerät. Dessen Feinstvernebelungstechnik ermöglicht extrem kurze Löschzeiten mit sofortigem Löscherfolg, da die Feinstzerstäubung unter hohem Druck die Wasseroberfläche vervielfacht. Der geringe Wasserverbrauch von maximal 25 Litern pro Minute ist umweltfreundlich und vermeidet vor allem Wasserschäden. Das Gerät ist direkt im Löschgruppenfahrzeug eingebaut und am 600 Liter Wassertank angeschlossen. Die Investition betrug 8000 Euro.

Weiter wurde ein Atemschutzüberwachungssystem (Checkbox 5+1) angeschafft. Da der Atemschutzeinsatz für den vorgehenden Feuerwehrtrupp sehr viele Gefahren birgt, ist es für den Gruppenführer extrem wichtig, diese Männer permanent zu überwachen und zu kontrollieren. Abgesehen davon, dass das neue Gerät eine erhebliche Arbeitserleichterung bietet, können auch menschliche Fehler damit reduziert werden. Die Anschaffungskosten betrugen 1800 Euro.

Der mobile Rauchabschluss im Wert von 600 Euro wird als Ergänzung zu den drei vorhandenen Drucklüftern benötigt und verhindert die Ausbreitung des Brandrauches auf bis dahin noch nicht betroffene Räume.

Abschließend galt nochmals der Dank den Sponsoren, die mit diesem Beitrag den Schutz der Bevölkerung und der Mannschaft ein Stück verbessert haben.

Bericht: Veronika Schadek, Fränkischer Tag (Herzlichen Dank für die Überlassung)
Bilder:   FF Kronach

 

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