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Übung Kiga Kreuzberg

 

Brandschutzerziehung und Übung
am Kindergarten Kreuzberg

 

Geht es um Brandschutz, so geben unsere Kindergärten bau- und ausrüstungstechnisch wenig Anlass zur Sorge. Im Ernstfall allerdings wissen Erzieherinnen oft nicht, wie sie sich verhalten sollen…. Oder?

Um auf „Nummer sicher zu gehen“ führt die Kronacher Feuerwehr im dreijährigen Turnus bei den vier Kindergärten und dem vorhandenen –hort „Brandschutztage“ unter der Federführung von Hubert Pohl durch.

 
Hubertus Pohl erklärt den Kindern eine Atemschutzmaske.

Die letzte Aktion fand vor kurzem im Kreuzbergkindergarten statt, die mit einer Übung am Montagabend ihren Abschluss fand. Sowohl für die Kinder als auch für die Erzieherinnen waren die Tage ein besonderes Erlebnis. Bei den Kindern drehte sich auch außerhalb „des Unterrichts“ alles um die Feuerwehr. So wurden Bilder mit Feuerwehrautos gemalt und sich eingehend mit dem „Feuerwehrhaus in Miniformat“, das die Kreisbrandsinspektion zur Verfügung stellte, befasst. Eingehend erklärten die Feuerwehrmänner bei einer Schulung dessen Funktion, so dass der Nachwuchs einige Zusammenhänge wie z. B. Rauchentwicklung etc. nachvollziehen konnte.


Die Kinder mit Ihren neuen Trinkbechern der Feuerwehr

Auch für die Leiterin Maria Bassing und ihrer Belegschaft waren die Brandschutztage interessant. Zumal dadurch der vorbeugende Brandschutz auch verstärkt ins Bewusstsein rückte.

Wie von Hubert Pohl zu erfahren war, geht es inhaltlich bei den Schulungen zuerst um allgemeines über die Feuerwehr. Danach werden Entstehungsursachen bei Bränden erklärt und allgemeine Hinweise zum präventiven Brandschutz gegeben.

An dieser Stelle wird auch auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern, besonders für Kindergärten hingewiesen. Zudem wird auch die Funktion der lebensrettenden Geräte demonstriert.

Spannend ging es bei der Übung zu. Elf Kinder und zwei Erwachsene mussten aus dem „brennenden Gebäude“ gerettet werden. Dicke Nebelschwaden verhinderten die Sicht. Dabei kamen auch die Atemschutzträger zum Einsatz und mussten „die Verletzten“ retten.


Blick von der Drehleiter auf den Sammelplatz.

Danach hatten die Kinder und die Eltern die Gelegenheit, sich mit den Wehrmännern zu unterhalten beziehungsweise die Gerätschaften zu bestaunen.

Hubert Pohl rät, dass jeder Kindergarten einen engen Kontakt zu seiner Feuerwehr pflegen sollte. Er ist sicher, dass in diesem Zusammenhang es auch möglich ist, die Feuerwehren um Unterstützung zu bitten, wenn man seinen Kindergarten sicher gegen Brände machen möchte.

 
Für die Kinder war es ein eindrucksvolles Erlebnis,
sich mit den Wehrmännern vor Ort unterhalten zu können.

Bericht: Veronika Schadeck, Fränkischer Tag
Bilder: Veronika Schadeck, Hubertus Pohl, Stefan Wicklein

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