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Übergabe Anschaffungen

 

Gerätschaften an die Stadt übergeben

Feuerwehr Kronach unterstützte mit Anschaffungen im Wert von 5.200 Euro


Bild (v.l.): Günter Herbach (Wanderfreunde Kronach), Marcus Walker (Fa. Lear), Kassier Friedrich Schedel, stv. Kommandant Christian Lieb,
Gerätewart Georg Panzer, Vorsitzender Stefan Wicklein, Zugführer Christian Büttner, Kommandant Martin Panzer und Bürgermeister
Wolfgang Beiergrößlein mit den neuen Gerätschaften.

(Kronach) Einen ganzen Reigen an neuen Gerätschaften konnte der Verein der Freiwilligen Feuerwehr Kronach der Stadt Kronach übergeben. So wurden ein Gasspürgerät, eine Rettungsplattform, ein Handsprechfunkgerät mit Fahrzeugladehalterung sowie mehrere spezielle Leinenbeutel für den Atemschutzeinsatz angeschafft.

Vorsitzender Stefan Wicklein dankte den vielen Spendern und fördernden Mitgliedern, die es durch Ihren Beitrag ermöglicht haben, dass die Ausstattung der Feuerwehr für Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen wieder deutlich verbessert werden konnte. Insgesamt seien für die neuen Ausrüstungsgegenstände über 5.200 Euro aus Vereinsmitteln aufgewendet worden. Sein besonderer Dank galt Franz Bauer von der Firma Esders und der Firma Lear Corporation, welche die Beschaffung des Gasspürgerätes unterstützt haben sowie Günter Herbach und Walter Wicklein von den  Wanderfreunden Kronach und Umgebung. Die Wanderfreunde haben bei der Auflösung ihres Vereins im vergangen Jahr entschieden, ihr restliches Barvermögen von über 600 Euro der Feuerwehr Kronach zur Anschaffung einer Rettungsplattform zur Verfügung zu stellen. „Jede Spende an die Feuerwehr kommt einem letztlich selbst zu Gute, wenn man in Not gerät“, betonte Vorsitzender Wicklein. Ein weiterer Dank ging an stv. Kommandanten Christian Lieb, welcher die Verbesserungen der Ausrüstung im Atemschutzbereich aus eigenen Mitteln unterstützt hatte.

Kommandant Martin Panzer zeigte die Wichtigkeit der Gerätschaften auf. Mit dem Gasspürgerät sei im Gegensatz zu den bisher vorhandenen Universalmessgeräten speziell Erd- und Flüssiggas messbar. So sei bei entsprechenden Leckagen eine differenzierte Gefahrenabschätzung möglich und es kann somit effizienter geholfen werden. Auch die Rettungsplattform, welche zukünftig zusätzlich auf dem Rüstwagen mitgeführt werde, sei eine wichtige Ergänzung. Sie ermöglicht gerade im technischen Hilfeleistungseinsatz ein erhöhtes und gefahrloses Arbeiten. Dies sei zum Beispiel bei Unfällen mit LKWs erforderlich. Der Aufbau sei dabei sehr schnell mit Hilfe von vier Steckleiterteilen möglich. Auch die neuen Leinenbeutel für die Atemschutztrupps würden das Arbeiten erleichtern, da weiteres Material, wie  beispielsweise Keile zur Fixierung von Türen, mitgeführt werden. Auch wer dankte den Sponsoren für die Unterstützung.

Auch Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein schloss sich den Dankesworten an. Neben den Spendern dankte er vor allem der Kronacher Feuerwehr.  Es sei mittlerweile fast schon schöne Tradition, dass der Feuerwehrverein der Stadt in erheblichem Maße unterstützt.  Eine Unterstützung, die in Zeiten knapper Haushaltsmittel umso höher wiegt. „Im Stadtrat diskutieren wir derzeit in anderen Bereichen oft lange um weitaus geringere Beträge“, so Beiergrößlein. Ihm und dem gesamten Stadtrat sei daher bewusst, welch großes ehrenamtliches Engagement bei der Feuerwehr Kronach an den Tag gelegt werde. Man werde daher auch weiterhin alles daran setzen, auch die offenen Wünsche der Kronacher Feuerwehr anzupacken.

Bericht: Stefan Wicklein
Foto: Carolin Stumpf

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