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Kommentare infranken.de


Kommentare auf "infranken.de"
sorgen für Unmut

 

 

Es gibt Momente, da fragen sich ehrenamtlich tätige Feuerwehrleute, welche Wertschätzung Ihre Arbeit eigentlich genießt. Ein solcher Moment war es sicher, als ein Kommentar von "Ulrike" auf der Homepage von infranken.de zum Einsatz am 03.01.2013 in Neuses auftauchte.

Da lassen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die genaue wie alle anderen ihrer Arbeit nachgehen oder gerade in Familie oder anderweitig beschäftigt sind, alles stehen und liegen um anderen in Not geratenen Mitbürgern zur Hilfe zu eilen. Sie werfen alle Tagesplanung über den Haufen, riskieren schiefe Blicke vom Chef - weil irgendwo jemand auf ihre Hilfe wartet.

Am Einsatzort leisten im konkreten Fall die Kameraden von drei Feuerwehren hervorragende Arbeit und schaffen es, den Brand mehrerer Küchengeräte einzudämmen, bevor er auf weitere Räume oder gar das ganze Haus übergreift. Und das alles ehrenamtlich, ohne zu fragen, was sie dafür bekommen. Sie erwarten auch nichts dafür. Weder Geld noch überschwängliches Lob. Sie haben ihre Pflicht erfüllt für die Gemeinschaft.

Was sie aber nicht verdient haben, sind derart geistlose Kommentare, wie der von "Ulrike". Vielleicht liest die Gute diese Zeilen und denkt mal darüber nach, dass Feuerwehr kein "Spiel" ist, bei dem sich die Feuerwehrleute amüsieren. Feuerwehr ist ein gefährliches Hobby und nicht wenige mussten ihren Einsatz für die Mitmenschen schon mit Gesundheit und Leben bezahlen.

Ich hoffe, dass "Ulrike" mal über ihre demotivierenden Zeilen nachdenkt und ich hoffe, dass sich auch weiterhin Menschen in den Dienst der Feuerwehren stellen und auf solche dummen Aussagen nichts geben.

Denn ich glaube, dass auch "Ulrike" froh ist, wenn ihr diese Feuerwehrleute zur Hilfe eilen, wenn sie oder ihr Eigentum in Gefahr ist.

Stefan Wicklein
Vorsitzender
FF Kronach

Nachdem dieser Kommentar eingestellt war, ging es jedoch noch weiter.....

 

Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, Kommentierungen im Internet nur mit vollem Namen zuzulassen, wie dies ja bei Leserbriefen in den Print-Medien schon immer gängige Praxis ist. Wer eine Meinung vertritt, sollte auch dazu stehen.

Dann würde sich mancher genau überlegen, was er schreibt und Internetforen würden nicht dazu verkommen, Aggressionen anonym auszuleben oder hochgeistige Kommentare zu hinterlassen.

Die Feuerwehr Kronach dankt allen, die durch weitere Kommentare oder durch Kommentierungen auf unserer Facebook-Seite ihre Solidarität ausgesprochen haben.

Bericht: Stefan Wicklein

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