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Brand Neuglosberg

 

Wohnhausanbau und Scheune brannten

Aus bislang ungeklärter Ursache brach in an ein Wohnhaus in Neuglosberg angebauten Gebäuden am 11.12.2011 ein Feuer aus. Um 8.42 Uhr wurden die Feuerwehren Knellendorf, Gundelsdorf und Kronach alarmiert. Der als erster an der Brandstelle eintreffende KBI Schuhbäck lies sofort die Feuerwehr Glosberg nachalarmieren. Von der Feuerwehr Kronach rückten in kurzer Folge das LF 16/12, das LF 8/6, die DLK 23/12, das TSF, das TLF 16/25 und der ELW zur Einsatzstelle ab.

An die Einsatzstelle bot sich folgendes Bild: Ein Anbau stand bereits im Vollbrand und aus der Scheune sowie dem Wohnhaus drang starker Rauch. Es wurden sofort drei Atemschutztrupps eingesetzt, die über den im Vollbrand stehenden Anbau, über die Scheune sowie durch das Wohnhaus vorgingen. Um ein Übergreifen auf das Wohnhaus zu verhindern, ging ein weiterer Atemschutztrupp über eine Steckleiter in die Kehle zwischen Wohnhaus und Scheune vor und öffnete dort die Dachhaut der Scheune. Weiter wurde die Drehleiter mit einem Wenderohr in Stellung gebracht.

Nach kurzer Zeit zeigte der energische Einsatz Erfolg, und so konnte nicht nur das Wohnhaus gehalten, sondern auch die Durchzündung der Scheune verhindert werden. Insgesamt waren 18 Wehrmänner der Feuerwehren Knellendorf und Kronach unter schwerem Atemschutz im Einsatz.

Gegen 11.00 Uhr konnten die Feuerwehren abrücken. Die Feuerwehr Glosberg löschte noch bis 13.00 Uhr letzte Glutnester ab bevor die Einsatzstelle an die Besitzer übergeben wurde.

Die Löscharbeiten wurden durch Kräfte des Bayerischen Roten Kreuzes abgesichert.

Ein Dank gilt an dieser Stelle der gegenüberliegenden AGIP-Tankstelle und Spedition Welscher, welche nicht nur die Einsatzkräfte mit Kaffee und Kuchen versorgten, sondern auch Streusalz bereitstellten, um das Gefrieren des Löschwassers auf der Strasse zu verhindern.


Bereits auf Anfahrt war die Rauchentwicklung weithin sichtbar


Situation bei Eintreffen


Vollbrand im Wohnhausanbau


Gefahr der Durchzündung im Bereich der Scheune


Trupp geht vor


Angriff von der Hangseite


DLK geht in Stellung


Vornahme Steckleiter in die Kehle zwischen den Gebäuden


Nachlöscharbeiten


Wahrscheinlich sein letzter Einsatz...

Bericht: Stefan Wicklein
Bilder: Gerwin Lieb, Stefan Wicklein; Frank Förtsch

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