Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kronach online        

Wir stehen 365 Tage im Jahr, egal ob Sonn- oder Feiertag, 24 Stunden am Tag und bei jedem Wetter für IHRE Sicherheit bereit.


IMPRESSUM    STARTSEITE  
 

 

Nach oben

Ideen, Anregungen,
Lob, Kritik?
Hier geht´s zum Gästebuch

Clipart Detailansicht

 

 

Scheunenbrand Teuschnitz

 

Scheunentrakt brennt völlig nieder

 

Geschätzte 130.000 Euro Sachschaden entstanden am Neujahrstag beim Brand eines Scheunentraktes in Teuschnitz. Zwei Personen mussten vom Rettungsdienst behandelt werden.

Der Brand wurde am 1. Januar gegen 12.30 Uhr in einer etwa fünf auf sechs Meter großen Scheune des landwirtschaftlichen Anwesens in der Straße Torberg bemerkt. Rasch setzte das Feuer auch eine weitere angebaute Halle in Brand. In den landwirtschaftlich genutzten Gebäuden lagerten mehrere Gerätschaften und Brennholz. Sie wurden komplett ein Raub der Flammen. Auch die Außenfassade des in unmittelbarer Nähe befindlichen Wohnhauses wurde durch die enorme Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.

Trotz des raschen Eingreifens der umliegenden Feuerwehren konnten die insgesamt 170 eingesetzten Kräfte ein Niederbrennen der zwei Scheunen nicht mehr verhindern. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Der 85-jährige Eigentümer der Gebäude erlitt einen Kreislaufkollaps. Nach ersten Angaben der Beamten des Kriminaldauerdienstes ist die Brandursache noch völlig unklar. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Coburger Kripo. Da die Löscharbeiten zu Stunde noch andauern, bleibt die Ortsdurchfahrt von Teuschnitz noch gesperrt.

Bericht: Peter Fiedler, Neue Presse

 Video auf YouTube:

 

 

Die Feuerwehr Kronach wurde um 13.53 Uhr mit dem Gerätewagen Atemschutz-/Strahlenschutz und weiteren Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert. Ausgerückt waren neben dem Atemschutz-Gerätewagen das LF 8/6 und der ELW mit insgesamt zehn Atemschutzgeräteträgern.

Die Aufgabe der Kronacher Feuerwehr vor Ort bestand im Wiederbefüllen von Atemluftflaschen mit dem mobilen Kompressor sowie Ausgabe der auf dem Gerätwagen stationierten Atemschutzgeräte. Weiterhin wurden drei Trupps mit Atemschutz ausgerüstet, welche mehrfach eingesetzt wurden. Gegen 18.30 Uhr rückten die ersten (und völlig durchnässten) Kronacher Kräfte ab. Der Atemschutzgerätewagen war gegen 22.00 Uhr am Standort zurück.


GW Atem-/Strahlenschutz im Einsatz


Ein Kronacher Trupp nach einer "Schaumdusche"


Modische Ersatzkleidung

Bilder: Peter Fiedler, Gerwin Lieb, Stefan Wicklein

Nach oben Scheunenbrand Teuschnitz Kellerbrand Friesener Str. Dachbrand Zeyern VU B 85 Schützenplatz VU Burgstaller Berg Scheunenbrand Kämmerlein VU mit LKW Bamberger Straße Waldbrand Steinberg VU Wilhelmsthal Garagenbrand Reuth Falkenrettung Finanzamt Katzenrettung Strau Flächenbrand Bernsroth Zimmerbrand Mittelstrasse Öl auf der Haßlach Rohrbruch Kreuzberg VU Kronach B 173 Brand Neuglosberg Maschinenbrand Neuses Wohnhausbrand Hesselbach